Kinesiotaping in der Physiotherapie Beck, München

Kinesiotaping / Leukotaping

Kinesiotape

Kinesiotapes sind dehnbare Baumwollbänder die unter Zug auf die Haut geklebt werden. Das Verfahren beeinflusst die Stoffwechselprozesse unterhalb des Tapes positiv. Hierbei nutzt man vor allem die Möglichkeit fasziale Unstimmigkeiten zu korrigieren.

Die Wirkung der Tapes ist rein physikalisch und somit medikamenten- und vor allem nebenwirkungsfrei. Jedoch zählen Kinesiotapes nur zur Therapieunterstützung und sind nicht als Allheilmittel anzusehen.

Im Hochleistungssport gehören die Tapes bereits zur Routine und haben nun auch den Einzug in die allgemeine Physiotherapie gehalten. Und auch hier werden sie mit großer Zufriedenheit von den Patienten angenommen.

In der Physiotherapie finden Kinesiotapes vor allem Anwendung bei Muskel und Gelenkbeschwerden wie z.B. Verspannungen, Blockaden, oder ähnlichem.

Leukotape

Im Gegensatz zu den dehnbaren Kinesiotapes handelt es sich bei den Leukotapes um starre Bänder die zur Fixation und Ruhigstellung bzw. Entlastung von Strukturen dienen.

Zu diesen zählen Gelenke, insbesondere Sprunggelenk, Finger, Ellbogen, Knie. Leukotapes werden aber auch bei muskulären - oder Sehnenreizungs-Beschwerden (z.B. Tennisellbogen, Golferellbogen) eingesetzt.

Hierbei dienen die Tapes als Stütze und sollen ein Gelenk in einer gewissen Position fixieren und die schmerzhafte Bewegung nicht mehr zulassen.